Kanadischer Judasbaum, Cercis canadensis – Pflege-Anleitung

Kanadischer Judasbaum, Cercis canadensis

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Blütenfarbe
rosa, violett, grün, blau
Standort
Sonnig
Blütezeit
April, Mai
Wuchsform
aufrecht, ausladend, buschig
Höhe
bis zu 10 Meter hoch
Bodenart
sandig, lehmig
Bodenfeuchte
mäßig trocken
pH-Wert
neutral, schwach alkalisch
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
k.A.
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Hülsenfrüchtler, Fabaceae
Pflanzenarten
Ziergehölze
Gartenstil
Ziergarten, Waldgarten

Der Judasbaum ist eines der außergewöhnlichsten Ziergehölze und nicht nur zur Blüte ein absoluter Hingucker. Das Besondere an dieser Pflanze ist ihre Stammblütigkeit, die man sonst nur von Tropenpflanzen kennt. Im Frühjahr sitzen an Stamm, Ästen und Zweigen zahllose, purpur-rosafarbene Blüten. Nicht weniger attraktiv ist das sortenabhängig blaugrüne oder purpurfarbene, im Herbst gelbliche, herzförmige Laub, das nach der Blüte erscheint. Dieses faszinierende Blütengehölz wächst als Großstrauch, kleiner Baum oder Hochstamm.

Steckbrief

  • Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
  • botanischer Name: Cercis canadensis
  • deutsche Namen: Kanadischer- und Amerikanischer Judasbaum, Herzbaum, Liebesbaum
  • Herkunft: Nordamerika
  • Wuchs: sommergrüner mehrstämmiger Großstrauch oder kleiner Baum mit lockerer Krone
  • Wuchshhöhe: sortenabhängig 2 – 10 m
  • Blüte: stammblütig, purpurrosa Blütenbüschel, Blüten und Knospen essbar
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Blatt: herzförmig, glattrandig
  • Frucht: ab August, Hülsenfrüchte
  • Winterhärte: winterhärteste Art unter den Judasbäumen
  • Giftig: Früchte und Samen für empfindliche Personen leicht giftig

Kanadischer Judasbaum mit kleinen rosafarbenen Blüten

Pflege

Mit seiner überwältigenden Blütenfülle und dem kontrastreichen Laub ist dieses Gehölz die perfekte Ergänzung zu Zierkirsche und Magnolie. Seine faszinierenden Blüheigenschaften machen ihn zu einer exzellenten Solitärpflanze. Es ist recht anspruchslos in der Pflege. Dennoch können Pflegefehler oder ungünstige Standortbedingungen dazu führen, dass die Blüte ausbleibt.

Standort

Bei der Suche nach der besten Pflanzstelle sollte man bedenken, dass der Judasbaum im Bereich der Krone und der Wurzel beachtliche Ausmaße annehmen kann und entsprechend viel Platz benötigt. Auch seine letztendliche Wuchshöhe sollte berücksichtigt werden. Cercis canadensis bevorzugt ein warmes, sonniges und geschütztes Plätzchen, vorzugsweise in südlicher Ausrichtung. Auch im Kübel möchte er warm und sonnig stehen, idealerweise auf einem Südbalkon oder einer nach Süden ausgerichteten Terrasse.

Tipp: Findet diese Pflanze optimale Standortbedingungen vor, kann sie meterlange Wurzelausläufer bilden, und gegebenenfalls Pflastersteine von benachbarten Terrassen oder Gehwegen anheben.

Boden

Der Kanadische Judasbaum bildet relativ kräftige, tief reichende Hauptwurzeln aber nur wenige Seiten- und Feinwurzeln. So kann er sich in sandigen, gut durchlässigen Lehmböden besonders gut entwickeln. Im Idealfall ist der Boden kalkhaltig, mäßig nährstoffreich und eher trocken sowie neutral bis leicht alkalisch. Grundsätzlich gedeiht der Judasbaum aber in jedem guten Gartenboden. Völlig ungeeignet sind reine Lehmböden und leicht saure bis saure Böden.

Kanadischer Judasbaum mit kleinen Blattansätzen am Zweig

Pflanzen

Pflanzung im Garten

  • Pflanzzeit im Frühjahr und im Herbst
  • junge Exemplare vorzugsweise im Frühjahr pflanzen
  • Pflanzen ab einem Alter von drei Jahren vertragen auch eine Herbstpflanzung
  • vor dem Pflanzen den Wurzelballen wässern
  • während dessen ein Pflanzloch ausheben
  • das sollte mindestens doppelt so groß sein wie der Wurzelballen
  • Erde im Pflanzloch gegebenenfalls durch Zugabe von Sand verbessern
  • Judasbaum so tief einpflanzen, wie er zuvor im Topf stand
  • anschließend mit Erdaushub auffüllen und wässern

Tipp: Anfangs kann es sinnvoll sein, die Pflanze an einer Stütze zu befestigen, um einen geraden Wuchs zu gewährleisten.

Pflanzung im Kübel

Für eine Kultivierung im Kübel eignen sich vor allem kleinere Sorten wie z.B. ‚Hearts of Gold‘. Zu beachten ist hier ein ausreichend großes Pflanzgefäß mit entsprechenden Abzugslöchern sowie eine Drainage auf dem Topfboden. So soll Staunässe vermieden werden, auf die der Judasbaum sehr empfindlich reagieren würde. Auch hier ist das Frühjahr der ideale Zeitpunkt für eine Pflanzung.

Wenn das Pflanzgefäß stark durchwurzelt ist, wird es Zeit ihn in einen größeren Kübel umzutopfen. Der neue Topf sollte im Durchmesser nicht mehr als 3 – 5 cm größer sein als der alte. Beim Substrat kann man auf handelsübliche Kübelpflanzenerde zurückgreifen, deren Speicherfähigkeit und Durchlässigkeit durch die Zugabe von grobkörnigen Anteilen wie z.B. Kies, Lavagrus oder Blähton verbessern kann. Nach dem Einpflanzen die Erde andrücken und angießen.

Gießen

Im Garten ausgepflanzte Exemplare müssen in der Regel gar nicht oder nur selten zusätzlich gegossen werden. Im Normalfall reichen die natürlichen Regenmengen aus. Selbst längere Hitze-und Trockenperioden sind für diese Pflanze kein Problem. Zu viel Nässe sollte unbedingt vermieden werden, anderenfalls würde das die Blütenbildung negativ beeinflussen. Kübelpflanzen sollten dagegen regelmäßig gegossen werden aber auch hier sollte ein übermäßiges Wässern unterbleiben.

Kanadischer Judasbaum mit seinen herzförmigen Blättern

Düngen

Ähnlich wie beim Gießen benötigt der Judasbaum Cercis canadensis im Garten auch keine zusätzlichen Düngergaben. Die meisten Hülsenfrüchtler (Leguminosen), zu denen auch der Judasbaum gehört, gehen von Natur aus eine Symbiose mit Stickstoff fixierenden Bakterien ein. Sie versorgen sich somit praktisch selbst mit ausreichend Stickstoff, unabhängig vom Nitratgehalt im Boden. Einzig und allein im Kübel kann während der Wachstumsphase ein stark verdünnter Volldünger verabreicht werden.

Schneiden

Cercis canadensis sollte so wenig wie möglich verschnitten werden, auch wenn er eigentlich sehr schnittverträglich ist. Nur wenn eine bestimmte Wuchsform erzielt werden soll, wie ein Hochstamm, eine Strauchform oder als Bonsai, kann auch ein stärkerer Rückschnitt erfolgen.

  • empfehlenswert ist lediglich ein Pflegeschnitt
  • bester Zeitpunkt hierfür ist im Frühjahr
  • kurz vor Aufbrechen der Knospen schneiden
  • abgestorbene und kranke Teile herausschneiden
  • Äste und Zweige mit Frostschäden entfernen
  • nach innen wachsende und zum Hauptstamm konkurrierende Triebe wegschneiden

Tipp: Bei älteren Pflanzen, die länger nicht verschnitten wurden, kann das zusätzliche Auslichten der Krone sinnvoll sein, wobei man sich aber auf das Nötigste beschränken sollte. Bei einer Erziehung als Strauch kann ein Teil der Triebe um ein Drittel eingekürzt werden.

Kanadischer Judasbaum, Cercis canadensis mit rötlicher Laubfärbung

Hochstamm erziehen

Der Stamm junger Pflanzen ist noch nicht so ausgeprägt und entwickelt sich erst im Laufe der Jahre, er muss aufgebunden werden. Dazu wählt man den stärksten Trieb als Leittrieb aus, aus dem sich später der Stamm entwickelt. Diesen Leittrieb befestigt man locker an einem stützenden Stab. Die Höhe der Stütze sollte der endgültigen Höhe des Baumes entsprechen. Die unteren Seitentriebe müssen regelmäßig entfernt werden. Ein Rückschnitt zur Erziehung als Hochstamm sollte im Frühjahr erfolgen, bei möglichst milder und bedeckter Witterung.

Judasbaum hängend – Schnitt

Hängend wachsende Judasbäume sind ein eher seltener Anblick. Die kaskadenförmig herabhängenden mit farbenprächtigen Blüten besetzten Äste setzen wirkungsvolle Akzente. Auch wenn Schnittmaßnahmen gut vertragen werden, sollten Arten die hängend wachsen, möglichst nur zu pflegenden Zwecken beschnitten werden, um die außergewöhnliche Wuchsform zu erhalten. Diese Pflege beschränkt sich dabei auf das Entfernen abgestorbener, beschädigter oder störender Äste. Die überhängenden Seitenäste können bei Bedarf eingekürzt oder im unteren Bereich komplett entfernt werden.

Bonsai-Judasbaum schneiden

Als Bonsai gezogene Exemplare benötigen einen regelmäßigen Schnitt, um diese spezielle Form zu erzielen und zu erhalten. Idealerweise schneidet man nach der Blüte die neuen Triebe bis auf 2 – 3 Blattpaare zurück. Genauso verfährt man mit Neutrieben, die sich im laufenden Jahr bilden. Triebe, die nicht benötigt werden, können direkt an der Basis entfernt werden.

Überwintern

Von den 11 bekannten Arten des Judasbaumes werden in deutschen Gärten vorwiegend der Kanadische (Cercis canadensis), der Gewöhnliche (Cercis siliquastrum) und der Chinesische Judasbaum (Cercis chinensis) als Ziergehölz gehalten. Die Winterhärte dieses attraktiven Blütengehölzes ist abhängig von der jeweiligen Art, was man beachten sollte, wenn man eine Pflanze kaufen möchte. Dabei gilt der Kanadische Judasbaum als winterhärteste Art. Dennoch sind weder Cercis siliquastrum und Cercis chinensis noch Cercis canadensis tatsächlich uneingeschränkt winterhart, vor allem nicht in besonders winterkalten Lagen.

  • erst im Alter besteht eine gewisse Unempfindlichkeit
  • junge und neu gepflanzte Bäume benötigen einen Winterschutz
  • dazu den Wurzelbereich mit einer Schicht Laub, Reisig oder Stroh abdecken
  • Stamm und Äste mit einem Vlies schützen und pünktlich im März wieder entfernen
  • Vlies schützt auch Knospen und Blüten vor Spätfrösten, sofern sie schon ausgebildet sind
  • es sollte luftdurchlässig sein, um Fäulnis und Pilzbefall zu vermeiden
  • ältere Exemplare dieser Art benötigen meist keinen zusätzlichen Schutz

Judasbäume im Kübel sind frostgefährdeter. In eher milden Regionen reicht es aus, den Kübel gut einzupacken. Man umwickelt ihn mit Bastmatten oder Noppenfolie und füllt die Zwischenräume mit trockenem Laub auf, das auch zum Abdecken des Wurzelbereichs genutzt werden kann. Ein erhöhter Stand auf einer Styroporplatte oder einer Holzpalette schützt den Wurzelbereich zusätzlich vor dem Erfrieren.

Tipp: Rindenmulch sollte nicht als Abdeckung verwendet werden, er macht den Boden sauer.

Vermehren

Samen

Samen zur Vermehrung können im Herbst aus den welken Hülsenfrüchten gesammelt werden. Da sie nur leicht giftig sind, kann man auf Schutzmaßnahmen verzichten. Die reifen Samen sollten möglichst frisch ausgesät werden, eine zwischenzeitliche Lagerung beeinträchtigt die Keimfähigkeit. Sehr gut eignet sich ein Frühbeetkasten. Hier werden schnell höhere Temperaturen erreicht und es besteht ein gewisser Schutz vor Spätfrösten. Die Aussaat kann auch direkt im Garten oder in Töpfen erfolgen, die den Winter über draußen stehen, denn die Samen benötigen Frosteinwirkung, um zu keimen.

  • ab März/April kann auch im Haus ausgesät werden
  • hier müssen die Samen vorbehandelt werden
  • Samen in einer Plastiktüte für 5 – 6 Tage in den Kühlschrank
  • anschließend zum Vorquellen für 24 Stunden in lauwarmes Wasser
  • dann etwa 1 cm tief in mäßig feuchtes Anzuchtsubstrat aussäen
  • vorzugsweise nährstoffarme Kokosfaser verwenden
  • oder handelsübliche Anzuchterde, gemischt mit Sand oder Perlite
  • Aussaatgefäß mit lichtdurchlässiger Folie oder Glas abdecken
  • an einen hellen Platz mit Temperaturen von 22 – 25 Grad stellen
  • bis zur Keimung kann es 2 – 4 Wochen dauern
  • Substrat konstant feucht halten
  • Sämlinge ab einer Größe von 10 cm vereinzeln

Kanadischer Judasbaum, Cercis canadensis mit kleinen rosa Blüten an einem Zweigstück

Tipp: Wenn die Aussaat im Garten erfolgt, sollten die Samen mit einem feinmaschigen Gitter vor Mäusefraß geschützt werden.

Stecklinge

Für eine Stecklingsvermehrung werden im Sommer 10 – 15 cm lange Stecklinge von der Mutterpflanze geschnitten. Der Schnitt sollte schräg gesetzt werden und möglichst nur mit  keimfreiem Schnittwerkzeug erfolgen. Mögliche Blätter im unteren Bereich werden entfernt und verbleibende halbiert, um die Verdunstung so niedrig wie möglich zu halten.

Dann steckt man sie ca. 5 cm tief in kleine Töpfe mit Anzuchterde. Ein Bewurzelungsmittel kann gegebenenfalls die Wurzelbildung fördern. Das Substrat wird befeuchtet, der Steckling mit Klarsichtfolie abgedeckt und die Töpfe an einen hellen und warmen Ort, ohne direkte Sonneneinstrahlung gestellt. War die Bewurzelung erfolgreich, zeigt sich das an einem neuen Austrieb. Das kann allerdings mehrere Wochen oder sogar Monate dauern.

Tipp: Auch wenn Cercis canadensis theoretisch über Samen und Stecklinge vermehrt werden kann, sind beide Methoden nur selten erfolgreich.

Krankheiten

Verticilliumwelke

Die Verticilliumwelke ist eine Krankheit, die durch Pilze hervorgerufen wird. Sie zeigt sich an zunächst einseitiger Welke und der Baum blüht nicht. Um festzustellen, ob er befallen ist, kratzt  man die Rinde an befallenen Trieben oder in Bodennähe ab, sodass man erkennen kann, ob die darunter liegenden Wasserleitungsbahnen bräunliche Verfärbungen aufweisen. Ist das der Fall, kann man davon ausgehen, dass es sich um die Verticilliumwelke handelt und die Pflanze in der Regel nicht mehr zu retten ist.

Sie muss komplett entfernt und entsorgt werden. Da die Erreger der Verticilliumwelke mitunter viele Jahre im Boden überleben können, sollte der Boden in diesem Bereich großflächig ausgetauscht und vernichtet werden. Zudem sollte man ähnlich anfällige Pflanzen nicht an diesen Standort pflanzen. Um keine bereits kranken Pflanzen zu kaufen, sollte man sie gründlich auf mögliche Schäden kontrollieren. Es empfiehlt sich, sie in einer Baumschule zu kaufen.

Herzbaum blüht nicht

Hobbygärtner, die im Besitz einer solchen Rarität sind, beklagen oft eine ausbleibende Blüte beim Judasbaum. Das kann mehrere Ursachen haben. Er blüht nicht, wenn ein Schädlingsbefall oder eine Pilzerkrankung vorliegt. Auch zugige und zu dunkle Standorte oder saurer Boden können  Auslöser für eine ausbleibende Blüte sein, ebenso wie durch Spätfröste hervorgerufene Erfrierungen von Knospen und Blüten. Fehler werden oft auch beim Düngen gemacht, besonders mit stickstoffhaltigen Düngern. Die sollten komplett gemieden werden, da sich der Judasbaum selbst ausreichend mit Stickstoff versorgen kann.

Sorten

Eine Sorte schöner als die Andere

Der Judasbaum ist eins der schönsten und seltensten Ziergehölze in deutschen Gärten, als Strauch und als Kleinbaum. Sein außergewöhnliches Blühverhalten, die sogenannte Stammblütigkeit, ist typisch für alle Arten des Judasbaumes. Ebenso wie bei Cercis siliquastrum und Cercis chinensis sind auch die Sorten von Cercis canadensis optische Highlights in jeden Garten.

Kanadischer Judasbaum mit Stamm und Rinde

‚Forest Pansy‘ – Roter Judasbaum

  • neben einer prächtigen Blütenfülle punktet diese Sorte mit einem blutroten Austrieb und rotem Laub, das im Laufe des Jahres immer dunkler wird und im Herbst eine gelblich-rötliche Färbung annimmt
  • absonnig stehende Teile gehen ins Grüne über
  • sie erreicht Wuchshöhen von 3 – 4 m
  • Früchte und Samen sind leicht giftig

‚Hearts of Gold‘ – Gold-Judasbaum

  • diese Neuzüchtung aus den USA beeindruckt im Frühjahr mit hell lilafarbenen Schmetterlingsblüten und später einer goldgelben Belaubung
  • er wächst 3 – 4 m in die Höhe und 2 – 2,5 m in die Breite

‚Lavender Twist‘ – Hänge-Judasbaum

  • das Besondere an diesem mittelgroßen Strauch oder Kleinbaum sind neben der reichen Blüte die herabhängenden Triebe
  • das herzförmige Laub ist mittelgrün

‚Ruby Falls‘ – Roter Hänge-Judasbaum

  • die Äste von ‚Ruby Falls‘ wachsen bogig überhängend und reichen teilweise bis zum Boden
  • das Laub ist dunkelrot glänzend und kann an absonnigen Standorten vergrünen
  • auch hier sind Früchte und Samen wie bei allen Sorten leicht giftig