Geldbaum, Pfennigbaum, Crassula ovata – Pflege und Vermehrung

Geldbaum, Crassula ovata

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Blütenfarbe
rosa, weiss
Standort
Absonnig, Sonnig, Vollsonne
Blütezeit
Juni, Juli, August
Wuchsform
aufrecht, buschig
Höhe
bis zu 130 Zentimeter hoch
Bodenart
sandig, kiesig
Bodenfeuchte
mäßig trocken
pH-Wert
schwach sauer
Kalkverträglichkeit
Kalktolerant
Humus
humusreich
Giftig
Nein
Pflanzenfamilien
Dickblattgewächse, Crassulaceae
Pflanzenarten
Steingartenpflanzen, Zierpflanzen, Zimmerpflanzen
Gartenstil
Steingarten, Ziergarten

Sein saftig-grünes, edel glänzendes Blätterkleid schmeichelt dem Auge und filtert Schadstoffe aus der Raumluft. Der reich verzweigte Zierstrauch mit dem vielversprechenden Namen Geldbaum punktet mit anspruchsloser Genügsamkeit, was Anfänger zu schätzen wissen. Perfekt inszeniert sich der Crassula ovata als immergrüner Gegenpol zu prahlerischen Blütenpflanzen und beugt so stilsicher überladender Opulenz auf der kreativen Fensterbank vor. Diese Pflege-Anleitung erläutert detailliert, wie Sie den Pfennigbaum sachkundig kultivieren und erfolgreich vermehren.

Steckbrief

  • Pflanzenfamilie der Dickblattgewächse (Crassulaceae)
  • populäre Art innerhalb der Gattung Dickblatt (Crassula)
  • Bezeichnung der Art: Geldbaum (Crassula ovata)
  • Trivialnamen: Jadestrauch, Elefantenbaum, Judasbaum, Speckeiche, Pfennigbaum
  • sukkulenter, aufrechter, üppig verzweigter Strauch
  • beheimatet in Süd- und Ostafrika, sowie auf Madagaskar
  • Wuchshöhen in Kultur: 50 cm bis 130 cm, selten höher
  • fleischige, immergrüne Blätter, oval geformt mit glattem, rötlichem Rand
  • weiße oder rosa Sternenblüten in radiärsymmetrischer Anordnung
  • Blütezeit im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr
  • erste Blüte ab einem Alter von 10 Jahren oder später
  • für einen vollsonnigen, warmen Standort
  • nicht winterhart mit einem Temperaturminimum von 5 Grad Celsius
  • kalktolerant, mit einer Vorliebe für leicht saure Erde
  • nicht giftig für Mensch und Tier

Der Geldbaum entstammt dem kleinsten und zugleich artenreichsten Florenreich dieser Erde, der Capensis. Diese Region grenzt unmittelbar an das Sukkulenten-Karoo, einem Zentrum der Biodiversität, mit nahezu 2.000 verschiedenen Sukkulentenarten. Um in den trockenen und heißen Regionen zu überleben, speichert der Crassula ovata jeden Tropfen Wasser in seinen fleischigen Blättern. Von diesem Geniestreich der Evolution profitieren Hobbygärtner in Form unkomplizierter Pflegeansprüche, wie die folgende Anleitung aufzeigt.

Standort

Die Parameter für den Standort sind breit angelegt, denn der Jadestrauch zeigt sich auch in lichtarmen Lagen von seiner grünen Seite. Allerdings verursacht ein Mangel an Sonnenlicht ein sparriges Wachstum und unterbindet die weißen Sternenblüten im Spätwinter. Sein Optimum mit einem kompakten, dichtbuschigen Habitus erzielt das exotische Schmuckstück an einem Standort mit diesen Licht- und Temperaturverhältnissen.

  • vollsonnige bis absonnige Lage am Südfenster
  • im Sommer mit Beschattung bei praller Mittagssonne
  • von April bis Oktober gerne auf dem sonnigen Balkon
  • von Mitte Oktober bis Ende März hell und kühl bei 5 bis 13 Grad Celsius

Geldbaum, Crassula ovata mit seinen leuchtend grünen Blättern

Damit sich Ihr Elefantenbaum in seiner ganzen Pracht am sommerlichen Schaulaufen auf dem Balkon beteiligt, durchläuft er im Vorfeld eine 2-wöchige Phase der Akklimatisierung. Wird die Blüten- und Blattschmuckpflanze unvermittelt direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, drohen heftige Blattschäden infolge von Sonnenbrand. Diesem Manko gehen Sie aus dem Weg, indem Sie die Pflanze für 14 Tage am halbschattigen Standort sukzessive an die Sonne gewöhnen.

Substrat

In den Habitaten der Speckeiche ist der Boden geprägt von einem hohen mineralischen Anteil, gepaart mit wenigen Nährstoffen. Ablagerungen aus Sedimentgestein erzeugen eine lockere, poröse Struktur, sodass Regenwasser rasch versickert. Je näher die Qualität des Substrats an die natürlichen Bedingungen heranreicht, desto wohler fühlt sich der Geldbaum.

Handelsübliche Kakteenerde reicht schon sehr nahe heran an die Idealbedingungen. Indem Sie normales Sukkulentensubstrat nach folgender Rezeptur anreichern, schaffen Sie für den Wurzelballen perfekte Rahmenbedingungen.

  • 4 Teile Kakteen- oder Pikiererde
  • 2 Teile mineralische Zuschlagstoffe, wie Perlite, Lavagranulat oder Bims
  • 1 Teil Quarzsand

In einem Substrat dieser Qualität werden Sie eine Jungpflanze im Handel nur selten erwerben. Häufig befindet sich der Pfennigbaum in herkömmlicher Blumenerde mit Styroporkügelchen. In diesem Fall empfehlen wir sofortiges Umtopfen in die hier empfohlene Erdmischung.

Gießen

Charakteristisch für Sukkulenten, wie den Pfennigbaum, ist eine geringe Toleranz gegenüber Staunässe. Seine gesamte Physiologie ist darauf ausgerichtet, dass der spärliche Niederschlag innerhalb seiner Verbreitungsgebiete in Trieben und Blätter gespeichert wird, weil Regenwasser innerhalb von Minuten vollständig abläuft.

Geldbaum gehört zu den Dickblattgewächsen

Richten Sie die Wasserversorgung auf diesen neuralgischen Punkt in der Pflege aus, indem Sie die Pflanze nicht nach einem fest zementierten Zeitplan gießen, sondern nach dem tatsächlichen Bedarf.

So machen Sie es richtig:

  • von April bis Oktober das Substrat nur leicht feucht halten
  • erst dann gießen, wenn die Oberfläche der Erde fühlbar getrocknet ist
  • Untersetzer nach 5 bis 10 Minuten ausgießen
  • von November bis März lediglich schlückchenweise gießen, um Ballentrockenheit zu vermeiden

Verwenden Sie bitte vornehmlich gesammeltes Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser, damit sich der Geldbaum gut aufgehoben fühlt. Normales Leitungswasser stellt kein Problem dar, solange der Kalkgehalt sich nicht im harten Bereich befindet. Vorübergehende Trockenheit verkraftet der Sukkulent unbeschadet, da er auf seine Vorräte im Laub zurückgreifen kann. Nasses Substrat löst hingegen unweigerlich eine irreversible Wurzelfäulnis aus.

Düngen

Der Nährstoffbedarf befindet sich auf niedrigem Niveau. Düngen Sie einen Crassula ovata von März bis September in Intervallen von 4 Wochen. Ausgezeichnet geeignet ist ein flüssiger Kakteendünger, der auf den Bedarf des Sukkulenten perfekt abgestimmt ist. Während der winterlichen Ruhephase wird ein Geldbaum nicht gedüngt.

Verabreichen Sie das Düngemittel bitte nicht auf getrocknetes Substrat, da die enthaltenen Salze Wurzelschäden verursachen können. Indem Sie vorher und nachher mit klarem, weichem Wasser gießen, gehen Sie diesem Risiko aus dem Weg.

Überwintern

Auf die modifizierte Pflege während der winterlichen Ruhephase wurde in dieser Anleitung zwar schon an den adäquaten Stellen hingewiesen. Zur besseren Übersicht werden die zentralen Maßnahmen hier nochmals zusammengefasst.

Geldbaum, Crassula ovata hobbit mit rosa-weißer Blüte
Crassula ovata hobbit

So überwintern Sie den Judasbaum vorbildlich:

  • von Oktober bis März an einen sonnigen Standort verbringen mit Temperaturen um 10 Grad Celsius
  • die Wasserversorgung auf ein Minimum reduzieren, sodass der Wurzelballen nicht austrocknet
  • von Oktober bis Februar nicht düngen

Ab Anfang März wird die Menge des Gießwassers sukzessive erhöht, ohne Staunässe zu verursachen. Ab Mitte des Monats setzt die Nährstoffversorgung wieder ein, wobei die Konzentration des Flüssigdüngers um die Hälfte reduziert wird. Parallel dazu gewöhnen Sie den Geldbaum schrittweise an das direkte Sonnenlicht, zunächst auf der West- und Südfensterbank, ab April am halbschattigen Standort auf dem Balkon.

Schneiden

Der exotische Jadestrauch benötigt nicht zwingend einen alljährlichen Formschnitt, wie er für einheimische Gehölze obligatorisch ist. Dank seiner bemerkenswerten Schnittverträglichkeit unterliegt es Ihrer individuellen Entscheidung, ob Sie einen Pfennigbaum schneiden oder nicht. Zumeist rückt diese Maßnahme in den Fokus, wenn der Strauch auf Lichtmangel mit einem sparrigen Wachstum und langen, dünnen Trieben reagiert.

So schneiden Sie einen Geldbaum fachgerecht:

  • bester Zeitpunkt ist im März, wenn sich die Lichtverhältnisse bessern
  • zu lange Triebe auf das gewünschte Maß einkürzen
  • die Schere kurz über einem gesunden Blattpaar ansetzen
  • abgestorbene, kümmerliche Zweige auslichten
  • von zu eng stehenden, sich reibenden Ästen einen an der Basis abschneiden

Da ein Crassula ovata nicht giftig ist, können Sie auf entsprechende Vorkehrungen verzichten, wie dem Tragen von Handschuhen. Verwenden Sie bitte eine desinfizierte, scharfe Schere. Je glatter die Schnittwunde, desto geringer die Gefahr einer Infektion mit Krankheiten.

Umtopfen

Der Pfennigbaum lässt sich Zeit mit dem Wachstum, sodass in der Regel alle 3 bis 4 Jahre der Wechsel in einen größeren Topf auf dem Programm steht. Um eine fundierte Entscheidung über die Dringlichkeit dieser Maßnahme zu treffen, nehmen Sie den Wurzelballen im Februar/März vorsichtig aus dem Kübel. Eine vollständige Durchwurzelung zeigt an, dass ein größeres Pflanzgefäß erforderlich ist.

So topfen Sie einen Geldbaum gekonnt um:

  • auf dem Topfboden eine 3 bis 4 cm dicke Schicht aus Blähton ausbreiten als Drainage
  • darüber ein bis zwei Handvoll des hier empfohlenen Substrats einfüllen
  • vom ausgetopften Wurzelballen die Erde abschütteln
  • unter Wahrung der bisherigen Pflanztiefe in die Erde einsetzen und fest andrücken

Gießen Sie den umgetopften Pfennigbaum sparsam an und stellen ihn für 2 bis 3 Wochen an einen halbschattigen Standort. Geschützt vor direkter Sonne kann sich das gestresste Ziergehölz in aller Ruhe regenerieren. In den folgenden 4 bis 6 Wochen beschränkt sich die Pflege auf mäßiges Gießen, denn im frischen Substrat befindet sich ein ausreichender Vorrat an Nährstoffen.

Vermehren

Vollkommen unbedenkliche Zimmerpflanzen für den Familienhaushalt sind dünn gesät. Da der Geldbaum nicht giftig, pflegeleicht und eine Augenweide ist, liegt der Wunsch nach weiteren Exemplaren auf der Hand. Die Geldbörse können Sie jetzt ruhig stecken lassen. Statt neue Pflanzen zu kaufen, ziehen Sie im Handumdrehen die gewünschte Anzahl selbst heran. Zu diesem Zweck stehen gleich 2 praktikable Methoden zur Verfügung. So vermehren Sie einen Pfennigbaum mit Kopfstecklingen und Blattstecklingen.

Crassula ovata mag einen sonnigen und warmen Standort

Kopfstecklinge

In jedem Kopfsteckling steckt die Lebenskraft, zu einem prachtvollen Geldbaum heranzuwachsen. Diese Variante der vegetativen Vermehrung stellt sicher, dass Sie eine Jungpflanze erhalten, die ihrer Mutterpflanzen bis in alle Einzelheiten gleicht.

So gehen Sie richtig vor:

  • im Frühjahr Triebspitzen schneiden mit einer Länge von 10 bis 15 cm
  • in der unteren Hälfte die Blätter abzupfen
  • für die Dauer von 2 bis 3 Tagen die Schnittstellen antrocknen lassen
  • jeden Steckling in die angeratene Sukkulentenerde zur Hälfte bis zwei Drittel einsetzen

Am hellen, nicht vollsonnigen Fensterplatz halten Sie das Substrat mit weichem Wasser leicht feucht. Signalisiert ein frischer Austrieb, dass die Bewurzelung wunschgemäß verläuft, siedelt ein junger Pfennigbaum um an einen sonnigen, warmen Standort. Ab diesem Zeitpunkt mündet die Anzucht in das normale Pflegeprogramm für einen adulten Geldbaum.

Blattstecklinge

Sukkulente Pflanzen bieten die Option der vegetativen Vermehrung mit Blattstecklingen. Diese Methode liegt nahe, wenn Sie Ihren harmonisch wachsenden Elefantenbaum nicht um 15 cm lange Triebspitzen berauben möchten. Fernerhin bietet sich die Vorgehensweise an, wenn eine größere Anzahl an Jungpflanzen herangezogen werden soll.

So verfahren Sie sachkundig:

  • ein fleischiges, gut durchgefärbtes Blatt vom Trieb abbrechen oder schneiden
  • die Wunde für 2 bis 3 Tage trocknen lassen
  • einen Anzuchttopf füllen mit einem Mix aus Kakteenerde und Sand
  • den Blattsteckling etwa 1 cm tief ins angefeuchtete Substrat setzen
  • als Stütze fungiert ein Streichholz oder einen Zahnstocher

An der Basis des Blattstecklings gedeiht in der Folgezeit ein Mini-Geldbaum, der ein eigenes Wurzelsystem entwickelt. Hat Ihr Zögling eine Höhe von mehreren Zentimetern erreicht, schneiden Sie ihn mit einer desinfizierten Rasierklinge ab und topfen ihn ein.

Geldbaum zum Blühen bringen

In Zimmerkultur lässt die erste Blüte am Judasbaum mindestens 10 Jahre auf sich warten. Hält die adrette Schmuckpflanze dann immer noch ihre weißen Sternenblüten unter Verschluss, bringen Sie den Prozess mit folgender Strategie in Schwung.

  • ab Anfang September die Menge des Gießwassers schrittweise auf ein absolutes Minimum reduzieren
  • die Nährstoffversorgung einstellen
  • den blühunwilligen Crassula ovata an einen hellen, kühlen Standort umsiedeln

Für die Blüteninduktion sind Temperaturen von unter 15 Grad und über 5 Grad Celsius eine Grundvoraussetzung. In Verbindung mit einem nahezu trockenen Substrat, simulieren Sie die südafrikanische kühle Trockenzeit, zu der ein Pfennigbaum sein Blütenkleid anlegt. Um sich an der winterlichen Blüte zu erfreuen, ist somit das kuschelwarme Wohnzimmer ein ungeeigneter Standort. Auf der hellen Fensterbank im ungeheizten Schlafzimmer steht der hübschen Blüte hingegen nichts mehr entgegen.

Geldbaum, Crassula ovata als Zimmerpflanze

Krankheiten

Krankheiten und Schädlinge

Gibt es einen Grund über den Crassula ovata zu klagen, handelt es sich in der Regel um vergilbtes Laub und Flecken auf den Blättern. Dieses Schadbild ist nicht auf eine Pflanzenkrankheit zurückzuführen. Vielmehr sind Versäumnisse bei der Standortwahl für das Dilemma verantwortlich. Wird ein Geldbaum im Frühling nicht schrittweise an das direkte Sonnenlicht gewöhnt, erleidet er einen Sonnenbrand. Indem Sie den drangsalierten Jadestrauch für einige Zeit aus der Schusslinie des UV-Lichts nehmen, erholt er sich am halbschattigen Standort wieder.

Sind die hübschen Blätter überzogen mit weißen Gespinsten oder Wattebäuschen, leidet der Pfennigbaum unter Woll- und Schmierläusen. Die Schädlinge breiten sich explosionsartig aus und entziehen der Pflanze den Lebenssaft. Dank der kräftigen Blattstruktur steht Ihnen ein ebenso einfaches, wie wirksames Bekämpfungsmittel zur Verfügung.

Tränken Sie einen Lappen mit hochprozentigem Alkohol und wischen die Schädlinge von Blättern und Trieben. Exemplare in den Blattachseln betupfen Sie mit Spiritus-getränkten Wattestäbchen. Alternativ behandeln Sie die befallene Pflanze mit einem biologischen Insektizid auf der Basis von Neem, wie Bayer Bio-Schädlingsfrei Neem.

Sorten

Die bestechenden Attribute der reinen Art des Crassula ovata standen Pate bei der Züchtung formschöner Sorten. Wünschen Sie sich mehr Abwechslung für die Fensterbank und den Balkon, sind Sie mit den folgenden Cultivaren gut beraten.

Variegata

Dieser Geldbaum treibt es bunt auf der Fensterbank. Mit seinen creme-grün gestreiften Blättern auf grau-grünem Untergrund tröstet uns die Sorte über die lange Wartezeit auf die erste Blüte hinweg. Die bunte Laubfärbung erfordert keine Modifikationen in der Pflege, denn unkompliziert und bescheiden geben sich alle Sorten.

Gollum

Mit dunkelgrünen Röhrenblättern und kompaktem Wachstum weiß dieser Hybride zu überzeugen. Die majestätische Dimension der reinen Art erzielt diese Sorte nicht. Bei einer Breite von 25 bis 50 cm und einer maximalen Höhe von 110 cm, verfügt Gollum über die ideale Größe einer augenfälligen Zimmerpflanze.

Hobbit

Der aparte Hybride begeistert mit rund geformten, edel glänzenden Blättern. In jungen Jahren ziert das röhrenförmige Laub ein rötlicher Rand. Liegt die Erziehung der Speckeiche zum Bonsai in Ihrer Absicht, rückt der schnittverträgliche Hobbit ganz besonders in den Fokus, denn er gilt als kleiner Bruder von Gollum.

Geldbaum, Crassula ovata hobbit
Crassula ovata hobbit