Bogenhanf, Sansevieria cylindrica – Pflege-Anleitung und Vermehrung

Bogenhanf, Sansevieria cylindrica

Steckbrief und Pflege-Infos öffnenschließen
Blütenfarbe
weiss
Standort
Schatten, Halbschatten, Sonnig
Wuchsform
aufrecht
Bodenart
sandig, lehmig
Bodenfeuchte
mäßig feucht
Kalkverträglichkeit
k.A.
Humus
k.A.
Giftig
Ja
Pflanzenfamilien
Spargelgewächse, Asparagaceae
Pflanzenarten
Zimmerpflanzen
Gartenstil
Wohngarten

Eine ganz besondere Art des Bogenhanfs ist erst in den letzten Jahren groß in Mode gekommen: die Sansevieria cylindrica. Im Gegensatz zu den üblichen Sansevierienarten sind ihre Blätter zylindrisch aufgebaut und können – je nach Zuchtform – bis zu einem Meter lang werden. Im Handel sind Pflanzen in verschiedenen dekorativen Zuständen, zum Beispiel als geflochtene Version, zu kaufen. Dabei gehört die Zimmerpflanze zu den Spezies, die nahezu keine Pflege benötigen.

Steckbrief

  • botanischer Name: Sansevieria cylindrica
  • gehört zur Gattung Bogenhanf (Sansevieria)
  • Pflanzenfamilie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
  • stammlose, ausdauernde Pflanze
  • sukkulent
  • immergrün
  • Laubblätter: horstig angeordnet, zylindrisch
  • Blüte: rispig verzweigt, eher unscheinbar weißliche Blüte
  • Früchte: kleine orangefarbene Beeren mit Samen
  • Standort: von sonnig bis schattig
  • Zimmerpflanze
  • giftig

Standort

Ursprünglich stammt die Sansevieria cylindrica aus Afrika und kann aus diesem Grund in durchgängig warmen Regionen wie Südeuropa ganzjährig im Freiland kultiviert werden. Bei uns ist der Bogenhanf als pflegeleichte Zimmerpflanze bekannt. Die genügsamen Pflanzen bevorzugen einen hellen bis halbschattigen Standort. Panaschierte Sorten bilden die schöne Blattfärbung nur bei ausreichend hellen Lichtverhältnissen aus. Prinzipiell überlebt die Pflanze aber auch schattige Standorte.

  • Lichtbedarf: sonnig
  • toleriert auch schattige Plätze
  • ganzjährig warm bei 20-28 Grad
  • nicht deutlich unter 15 Grad
  • bevorzugt hohe Luftfeuchtigkeit
  • gut für das Badezimmer geeignet
  • auch Ost- oder Westfenster sind ideal

In den Sommermonaten kann die Sansevieria cylindrica auch auf den Balkon oder eine Terrasse gestellt werden, insofern sie vor der prallen Mittagssonne geschützt wird. Gewöhnen Sie die Pflanze langsam an die veränderten Verhältnisse und vermeiden Sie starke Temperaturschwankungen.

Substrat

Optimale Pflanzsubstrate für den Bogenhanf sind gut durchlässig für Luft und Wasser. Der Boden muss in der Lage sein, überschüssiges Gießwasser wieder abzugeben, damit keine Staunässe entsteht.

  • Gemisch aus Grünpflanzenerde und Sand
  • spezielle Kakteen- oder Sukkulentenerde
  • lehmhaltiger Gartenboden mit etwas Kompost und Sand oder Splitt
  • auch für Hydrokultur geeignet
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata

Giftigkeit

Die Sansevieria cylindrica enthält Saponine und ist daher giftig. Die Einnahme durch kleine Kinder oder Haustiere kann zu starken Vergiftungserscheinungen führen, was sich in Übelkeit und Erbrechen oder auch Durchfall oder Krämpfen äußern kann. Im schlimmsten Fall kann die Einnahme zum Tod führen. Deshalb ist es notwendig, Kinder, Hunde und Katzen sowie Kaninchen und Nager von der Pflanze fernzuhalten.

Pflege

Der Bogenhanf gehört zu den besonders robusten und genügsamen Zimmerpflanzen. Gerade diese Eigenschaften machen ihn besonders beliebt. Für seine Pflege ist deshalb nicht viel Aufwand notwendig, da er sich auch mit widrigen Verhältnissen gut arrangieren kann.

Gießen

Sansevieria cylindrica gehört zu den sukkulenten Pflanzen und ist damit in der Lage, Wasser zu speichern. Als Speicherorgan dienen die fleischigen, zylindrisch geformten Blätter. Mit längeren Trockenperioden kommt die Pflanze daher gut zurecht. Auch wenn einmal für ein paar Wochen das Gießen vergessen wird, schadet das der Pflanze nicht.

Damit der Bogenhanf gesund und kräftig wachsen kann, sollte er jedoch in der Vegetationsperiode zwischen März und September regelmäßig, aber verhalten gegossen werden. Prüfen Sie vor der nächsten Wassergabe, ob das Substrat bereits gut durchgetrocknet ist. Normalerweise reicht ein einmaliges Gießen pro Woche. In sehr heißen Perioden auch öfter.

Düngen

Für das Düngen gilt: Weniger ist mehr! In frisches Substrat umgetopft benötigt die Sansevieria cylindrica für ein bis zwei Jahre überhaupt keinen zusätzlichen Dünger. Danach reicht eine sparsame Düngung während der Vegetationsperiode.

  • nur von April bis Ende Juli düngen
  • Kakteen- oder Sukkulentendünger verwenden
  • nur die Hälfte der angegebenen Menge dosieren
  • alle sechs Wochen über das Gießwasser düngen
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata

Schneiden

Zwar können einige Sorten der Sansevieria cylindrica eine Blattlänge von mehr als einem Meter erreichen und damit recht groß für die Fensterbank werden. Allerdings wachsen die Pflanzen nicht besonders schnell. Sollte der Bogenhanf zu groß für seinen angestammten Platz werden, ist ein Griff zur Schere nicht empfehlenswert.

Die Zimmerpflanze verträgt das Schneiden der Blätter nicht besonders gut und wird zudem recht unansehnlich. Die Schnittkanten verfärben sich und es können Keime in den Bogenhanf eindringen, sodass das gesamte Blatt oder gar die ganze Pflanze abstirbt. Einzelne, bereits vertrocknete Blätter können bodennah geschnitten werden.

Umtopfen

Bogenhanf wächst extrem langsam. Deshalb müssen Sie die Pflanze nur sehr selten umtopfen. Das Gewächs gedeiht ohnehin besser, wenn die Wurzeln etwas eingeengt sind. Es ist problemlos möglich, die Pflanze über mehrere Jahre hinweg im gleichen Pflanzgefäß zu kultivieren.

Erscheinen bereits die cremefarbenen Wurzeln an der Oberfläche des Substrates oder wachsen unten aus dem Drainageloch, ist es Zeit für einen größeren Topf. Das ist aber meist erst dann der Fall, wenn die Wurzeln bereits fast den Topf sprengen und nahezu die gesamte Oberfläche des Substrates beanspruchen.

Bogenhanf, Sansevieria trifasciata
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata
  • Zeitpunkt: prinzipiell ganzjährig möglich, beste Zeit ist im Frühjahr
  • guter Zeitpunkt, ältere Pflanzen zu teilen
  • in nur wenig größeres Pflanzgefäß umtopfen
  • bei hohen Sorten schweren Topf auswählen (zur besseren Stabilisierung)
  • unbedingt ein Gefäß mit Drainageloch aussuchen
  • zunächst Drainage aus Tonscherben, Lavagranulat oder Splitt einfüllen
  • Pflanze einsetzen und mit geeignetem Substrat auffüllen
  • leicht angießen

Seien Sie beim Umtopfen vorsichtig, dass Sie nicht mit den Säften der Pflanze in Berührung kommen, denn diese sind giftig und können beim Hautkontakt zu Reizungen führen.

Vermehren

Es ist recht einfach, den Bogenhanf zu vermehren. Zur Auswahl stehen verschiedene Methoden. Prinzipiell ist es möglich, aus Samen neue Pflanzen zu ziehen. Das funktioniert aber nur, wenn der Bogenhanf eine Blüte bildet. Einfacher ist das Vermehren durch Blattstecklinge oder Teilung. Sobald Sie also eine Pflanze Ihr Eigen nennen, ist es nicht notwendig, ein weiteres Exemplar zu kaufen, wenn Sie mehrere Pflanzen derselben Sorte haben möchten.

Samen

Wird die unscheinbare Blüte am rispigen Blütenspross bestäubt, bilden sich nach kurzer Zeit kleine orangefarbene Beeren, die zahlreiche Samen in ihrem Inneren verbergen. Nach der Reife können die Samen entnommen werden. Waschen Sie das anhaftende Fruchtfleisch mit etwas Wasser ab und trocknen die Samen für ein paar Stunden, bevor sie zur Aussaat kommen.

  • keine Vorbehandlung der Samen notwendig
  • auf steriles Substrat aufstreuen
  • Substrat: Perlit, Bimskies, feiner Sand mit wenig Kakteenerde
  • Samen dünn mit Sand bedecken
  • verschließbaren Gefrierbeutel mit ein wenig Wasser füllen
  • Keimschale hineinstellen
  • etwa 15 Minuten warten, damit das Substrat das Wasser aufsaugen kann
  • es sollte ein wenig Wasser am Boden verbleiben
  • Beutel verschließen
  • Keimtemperatur: tagsüber 23-28 Grad, nachts etwas darunter (20-22 Grad)
  • Standort: halbschattig

Das Mikroklima im Beutel schafft ideale Keimbedingungen, sodass Sie während der teils recht langen Keimphase kein Wasser nachgießen müssen. Haben sich Keimlinge gebildet, können Sie diese nach etwa drei bis vier Wochen in einzelne Kunststofftöpfe umtopfen.

Bogenhanf, Sansevieria cylindrica
Bogenhanf, Sansevieria cylindrica

Teilung

Das Gewächs bildet in der Erde kurze Seitentriebe, sogenannte Rhizome, aus denen wiederum Blätter und Wurzeln entspringen. Diese können bei älteren Pflanzen abgetrennt zum Vermehren herangezogen werden.

  • Werkzeug: scharfes, sauberes Messer
  • Mutterpflanze aus dem Topf ziehen
  • Erde aus dem Wurzelballen schütteln
  • gesamte Pflanze mit dem Messer in zwei Teile trennen
  • alternativ kleinere, bereits bewurzelte Seitentriebe schneiden
  • in frisches Substrat eintopfen

Blattstecklinge

Bereits bei jüngeren Pflanzen ist eine Vermehrung durch Blattstecklinge möglich. Da das Gewächs keine beblätterten Triebe bildet, wird dazu einfach ein gesundes, kräftiges Blatt abgeschnitten.

  • Handschuhe tragen, die Pflanzensäfte sind giftig
  • Blatt bodennah schneiden
  • lange Blätter können in mehrere Segmente geteilt werden
  • Länge: mindestens 10 bis 15 cm
  • Schnittstelle 1 bis 2 Tage antrocknen lassen
  • den Steckling in steriles Substrat einsetzen
  • auf Wuchsrichtung achten
  • Substrat: Kakteenerde, Aussaaterde
  • Einpflanztiefe: je nach Länge des Blattes 3 bis 7 Zentimeter
  • Standort: hell und warm (keine direkte Sonne)
  • Temperatur: mindestens 20 Grad, besser zwischen 25 und 30 Grad
  • Substrat leicht feucht halten, darf zwischendurch auch einmal austrocknen

Bis sich die ersten Triebe zeigen, können schon einmal ein paar Monate vergehen.

Überwintern

Gewächse, die den Sommer im Freiland verbracht haben, müssen Anfang September wieder ins Haus zurückgeholt werden. Temperaturen unter 12 Grad verträgt der Wärme liebende Bogenhanf nicht und er stirbt ab. Auch in der kalten Jahreszeit sind Mindesttemperaturen von 15 Grad notwendig, damit sich die Pflanze wohlfühlt.

  • Standort: hell bis halbschattig
  • verträgt im Winter auch die Mittagssonne
  • möglichst nicht direkt über eine Heizung stellen
  • vorzugsweise im Bad oder weniger warmen Schlafzimmer platzieren
  • geschützt vor Zugluft

Reduzieren Sie die Wasserzufuhr im Winter stark. In dieser Zeit legt die Sansevieria cylindrica eine Wachstumspause ein und benötigt daher weniger Feuchtigkeit. Das Düngen wird komplett eingestellt. Zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in warmen, trockenen Räumen empfiehlt es sich, die Pflanze gelegentlich einzusprühen oder alternativ einen Untersetzer mit Steinen und Wasser zu füllen, um die Luftfeuchtigkeit lokal zu erhöhen. Achten Sie jedoch darauf, dass der Topf nicht im Wasser steht, denn sonst drohen die Wurzeln zu verfaulen.

Beliebte Sorten

Die Sansevieria cylindrica ist im Gegensatz zu den anderen Arten des Bogenhanfs noch nicht sehr weit verbreitet. Im Handel sind geflochtene Blattstecklinge oder auch solche mit eingefärbten Spitzen zu kaufen. Üblicherweise wird hierfür die Varietät patula herangezogen.

Sansevieria cylindrica ‚Skyline‘

  • zylindrische Blätter
  • Wuchshöhe bis etwa 1 m

Sansevieria cylindrica var. patula

  • niedriger wachsende Sorte
  • kleinere, dickere, abgeflachte Blätter
  • wachsen nacheinander aus der Sprossachse in alle Richtungen

Sansevieria cylindrica ‚Spaghetti‘

  • dünnere, gerade Triebe
  • gelblich und grün gestreift
  • relativ runder Querschnitt

Sansevieria cylindrica ‚Motum Kenya‘

  • kurze, gegenständige Blätter
  • Wuchsform erinnert an einen Fächer

Krankheiten

Krankheiten und Schädlinge

Das pflegeleichte Gewächs gilt als sehr robust und wird nur selten von Krankheiten oder Schädlingen heimgesucht. Als Zimmerpflanze kultiviert, ist es vor allem in den Wintermonaten an einem warmen Standort anfällig für diverse Schädlinge.

Bogenhanf, Sansevieria trifasciata
Bogenhanf, Sansevieria trifasciata

Milben

Gelegentlich können die Pflanzen von Milben wie der Spinnmilbe befallen werden. Diese sind an einem feinen, weißen Gespinst zu erkennen. Die saugenden Tiere selbst sitzen entweder im Gespinst oder auf der Unterseite der Blätter.

Bei einem Befall hat es sich bewährt, zunächst die Blätter des Bogenhanfes mit Wasser abzuwaschen und die Pflanze anschließend an einen etwas feuchteren Standort zu stellen. Milben mögen im Allgemeinen eher trockene Luft, deshalb kann die Pflanze mit Wasser eingenebelt und in eine Tüte gestellt werden, die für ein paar Tage komplett verschlossen wird.

Wollläuse

Bei Wollläusen handelt sich um saugende Insekten, die sich in ganzen Kolonien über die Pflanze hermachen und in weicheren Regionen rostbraune Flecken hinterlassen. Auf den Unterseiten der Blätter sind zudem oft kleine watteähnliche Tupfen zu erkennen. Bei extremem Befall kann die ganze Pflanze absterben.

Waschen Sie die Pflanze zunächst unter fließendem Wasser ab und entfernen Sie diese watteähnlichen Flecken mit einem in Spiritus und Seife getränkten Wattestäbchen. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit um die Pflanze herum und besprühen Sie sie in den kommenden Tagen immer wieder mit einem Gemisch aus Seifenlauge und Spiritus.

Bakterielle Erreger

Bei einem bakteriellen Befall wie beispielsweise der Weich- oder Schwarzfäule werden die Blätter von innen her sehr weich. Da die äußeren Blattschichten das Blatt gut stabilisieren, ist die Erkrankung lange nicht zu erkennen. Bei leichtem Druck platzt das infizierte Gewebe auf und eine breiige, grüne Substanz mit stechendem Geruch tritt aus.

Zu retten sind infizierte Pflanzen nur dann, wenn der Befall in frühem Stadium erkannt und eingedämmt wird. Dazu müssen alle befallenen Pflanzenteile bis ins gesunde Gewebe herausgeschnitten werden. Infizierte Schneidwerkzeuge können die Bakterien auch auf andere Pflanzen oder Pflanzenteile übertragen. Achten Sie deshalb unbedingt auf Sauberkeit.

Blattfleckenkrankheit

Zeigen die Blätter auf beiden Seiten unregelmäßige rotbraune Flecken mit aufgewölbtem Rand, handelt es sich wahrscheinlich um eine durch Schimmelpilze verursachte Erkrankung, die sogenannte Fusariumwelke. Die Ausbreitung wird durch feuchte Standortbedingungen begünstigt. Der Pilz vernichtet schnell die gesamte Pflanze. Im Anfangsstadium kann ein systemisches Spritzmittel den Bogenhanf retten.

Pflegefehler

Bei bestimmten ungünstigen Bedingungen am Standort oder bei der Pflege kann der Bogenhanf Schaden nehmen.

Stammgrundfäule

Werden die Blätter weich und verfärben sich und fallen im Laufe der Zeit um, kann es sich um die Stammgrundfäule handeln. Vermeiden Sie daher zu häufiges Gießen und Überdüngung und stellen Sie den Bogenhanf nicht zu nass und kühl. Womöglich ist das Gewächs noch zu retten, wenn zeitnah alle faulen Stellen herausgeschnitten werden und die Sansevieria cylindrica in frisches Substrat umgetopft wird.

Bogenhanf, Sansevieria cylindrica
Bogenhanf, Sansevieria cylindrica

Sonnenbrand und Kälte

Zunächst zeigen sich auf den Blättern scharf abgegrenzte Flecken, die später einsinken und sich weißlich verfärben. Ein Sonnenbrand oder auch Kälteschäden kommen in der Regel vermehrt im Frühjahr vor, wenn die Temperaturen stark schwanken und die Pflanze noch nicht an die erhöhte Sonneneinstrahlung gewöhnt ist.

Unterhalb der Spitze eingeschnürte Blätter deuten darauf hin, dass die Pflanze Temperaturen unter 15 Grad ausgesetzt wurde. Stellen Sie den Bogenhanf wieder wärmer und geschützt vor der prallen Mittagssonne auf und vermeiden Sie allzu hohe Luftfeuchtigkeit.